IB Schneider hat geschrieben:
Warum die Daten der Fräser nicht versteht, ist mir unverständlich. Ich habe die erzeugten Dateien mit verschiedenen DXF-Viewern ohne relevante Fehler einlesen können.
So habe ich es auch nicht geschrieben!
Habe nur festgestellt, dass UNNÖTIGE und damit TEURE Nachbearbeitung notwendig ist.
Die HOMAG konnte die Daten schon lesen, aber es waren Beschriftungsangaben, Dreiecke und sonstige Zeichen drauf, die MANUELL entfernet werden müssen.
Und wer kein geeignetes Nachbearbeitungsprogramm hat, oder mit solchen CAD Programmen nicht umgehen kann, ist aufgeschmissen.
Wieso also dann nicht nur reine Daten ausgeben oder ein Nachbearbeitungsfunktion oder -programm integrieren, wie weiter oben vorgeschlagen, das am besten vor dem Erzeugen der dxf Datei die (temporäre) Ausgabedatei editieren lässt.
Zumindest könnte man die "NICHT" wichtigen Daten in einen eigenen Layer legen.
Dann kann man notfalls von Hand die unnötigen Elemente entfernen, eigene Linien hinzufügen, speziell bei Gleistrassen notwendig, da dort zu viel Informatione erzeugt werden, die KEIN Fräser richtig versteht, bzw. dann bei Gleisen bis zu 5 Linien frässt (2mal Trasse, 2mal Schienen, 1mal Mittellinie).
All diese Dinge sollten doch vorher bedacht werden !!!!
Noch ein Tipp: Die meisten Fräser haben Ansaugplatten, um das Werkstück festzuhalten! An diesen Stellen kann nicht (durch) gefräst werden.
Aber man kann dies umgehen, indem man nicht durchfräst, sondern quasi nur die Linien 1 bis 2 mm weniger als die Holzdicke einfräsen lässt. Den Rest muss man dann allerdings von Hand mit Stichsäge oder besser mit der Oberfäse von Hand fertig bearbeiten.
Guga